2011
09.11.2011
16. Ausgabe des Newcomer erschienen
Die Herbstferien sind vorüber und die Vorweihnachtszeit wird allmählich eingeläutet – ein guter Zeitpunkt, um die wirtschaftliche Bedeutung des bevorstehenden Weihnachtsfestes insbesondere für den stationären sowie den Online-Handel ausführlich zu betrachten. Deshalb ist dies ein Thema des aktuellen Handelsblatt Newcomer, der Wirtschaftszeitung für Schülerinnen und Schüler ab der 8. Klasse, die in Kooperation zwischen dem Institut für Ökonomische Bildung (IÖB) Oldenburg und dem Handelsblatt alle zwei Monate kostenlos herausgegeben wird.
Gleichzeitig sind diese Wochen geprägt von Jahresrückschauen – der Newcomer blickt indes nach vorn und skizziert, wie unser Wirtschaftsleben in Deutschland im Jahr 2050 aussehen könnte. Außerdem geben Schülerinnen und Schüler in selbst geschriebenen Artikeln verschiedene Tipps rund um die Berufsorientierung.
Weitere Informationen sowie die englische Version des Newcomer zum Download erhalten Sie unter www.handelsblattmachtschule.de/newcomerDie nächste Ausgabe erscheint im Februar 2012.
08.11.2011
Stellungnahme zur Kritik an der Unterrichtseinheit "Finanzielle Allgemeinbildung"
In einem Beitrag des NDR-Fernsehens im November 2011 wurde die vom IÖB erstellte Unterrichtseinheit "Finanzielle Allgemeinbildung" des Projektes "Handelsblatt macht Schule" negativ thematisiert. Im Kern wurde die These aufgestellt, die Einheit diene einzig als Türöffner für den Praxispartner Deutsche Vermögensberatung (DVAG) in die Schule und liefere keinerlei Ansatzpunkte für die kritische Auseinandersetzung mit Finanzanbietern sowie ihren Produkten und Strategien. Aus der Sicht des IÖB und der Autoren ist dieser Vorwurf - begründet auf einer Analyse von weniger als 5% der Gesamteinheit - nicht nur sachlich falsch, sondern illegitim und manipulativ. Zum Beleg werden im folgenden Dokument auf 30 Seiten Originalauszüge der Einheit zusammengestellt, in denen sowohl die multiperspektivische Ausrichtung, wie auch die Vermittlung kritischer Aspekte in den Lehrerhinweisen und Materialien deutlich werden. Unsere Stellungnahme kann hier downgeloaded werden: http://www.ioeb.de/informationsmaterial
01.11.2011
Kooperation zur Energieforschung mit Novosibirsk geplant
Mit Einführung des Föderalen Gesetzes über die Energieeinsparung und die Erhöhung der Energieeffizienz im November 2009 haben energiewirtschaftliche Fragestellungen in Russland mehr Bedeutung bekommen. Das Thema ist ein Schwerpunkt der Föderalen Zielprogramme an der Nationalen Forschungsuniversität Novosibirsk (Staatsuniversität). Damit eröffnen sich neue Felder für die Zusammenarbeit zwischen dem IÖB und den langjährigen Kooperationspartnern der Staatsuniversität Novosibirsk und der Staatsuniversität für Wirtschaft und Management in Novosibirsk. In Gesprächen im Oktober in Oldenburg mit Vertretern der Hochschulleitungen der ökonomischen Fakultäten und einigen Dozentinnen ging es um den Aufbau der wissenschaftlichen Zusammenarbeit auf dem Gebiet Energieforschung für den Bildungsbereich. Ein Grundstein für gemeinsame Energieprojekte soll im Sommer 2012 bereits eine internationale Sommerschule für Studierende zum Thema Energiewirtschaft sein, die von der Staatsuniversität Novosibirsk im Rahmen der DAAD-Initiative „Go east“ organisiert wird.

Foto: v.l.u.: Prof. Dr. Rudolf Schröder, Zulfia Dilavirova (beide IÖB), Dr. Lena Limanova (Staatsuniversität Novosibirsk), Mitte v. l.: Ludmila Veselaya, Dr. Emiliya Sinyavskaya, Dr. Anna Bufetova (alle Staatsuniversität Novosibirsk) Prof. Dr. Hans Kaminski, Leysan Nasretdinova (beide IÖB), Prof. Dr. Gagik Mkrtchyan Dekan (Staatsuniversität Novosibirsk), o.v.l. Dr. Naim Ibragimov (Staatsuniversität Novosibirsk), Prof. Dr. Yuriy Scheglov (Novosibirsker Staatsuniversität für Wirtschaft und Management), Willi Sieczkarek (Dolmetscher)
24.10.2011
Ökonomische Bildung und finanzielle Allgemeinbildung: IÖB gibt Stellungnahme heraus
Das Institut für Ökonomische Bildung (IÖB) hat heute eine Stellungnahme herausgegeben, warum die finanzielle Allgemeinbildung in die ökonomische Bildung integriert werden sollte. Derzeit findet eine starke Diskussion darüber statt, wie die finanzielle Allgemeinbildung in die allgemeinbildenden Schulen zu implementieren ist. Zwei Kernthesen werden aufgestellt. Erstens: Der Bezug zwischen ökonomischer Bildung und finanzieller Allgemeinbildung ist fachlich so offensichtlich, dass eine Lösung konzeptionell nur denkbar ist, wenn die finanzielle Allgemeinbildung in die ökonomische Bildung als dem übergeordneten Zusammenhang integriert wird. Die zweite These: Das Qualifizierungsproblem der Lehrkräfte lässt sich gegenwärtig nur im Rahmen der ökonomischen Bildung lösen und mit einer zielgerichteten fachdidaktischen Forschungsperspektive verknüpfen. Die Stellungnahme enthält auch einen Handlungskatalog, der aufzeigt, welche Schritte notwendig sind, um die finanzielle Allgemeinbildung systematisch in die ökonomische Bildung und das allgemeinbildende Schulwesen zu integrieren. Eine ausführliche Stellungnahme wird Ende November veröffentlicht. Das IÖB möchte Impulse für die Diskussion mit Verbraucherverbänden, Politikern, Wissenschaftlern, Unternehmensvertretern und Lehrkräften geben. Das Papier ist downloadbar unter: http://www.ioeb.de/informationsmaterial
- « erste Seite
- ‹ vorherige
- …
- 13
- 14
- 15
- 16
- 17
- 18
- 19
- 20
- 21
- …
- nächste ›
- letzte Seite »
