3. März 2010

Zwei Oldenburger Schulen gewinnen Förderpreis der Stiftung der Metallindustrie

Das Gymnasium Cäcilienschule gewann zusammen mit der Haupt- und Realschule Osternburg den ersten Platz des Förderpreises der Stiftung der Metallindustrie. Die Jury mit Vertretern der Stiftung sowie vom Institut für Ökonomische Bildung (IÖB) bewerteten die Preisträger als besonders fortschrittlich bei der Umsetzung ihres Wirtschaftsunterrichts. Beide Schulen hätten die ökonomische Bildung fest im schulischen Gesamtkonzept der Schulen verankert, so Vertreter der Jury. Jeweils eine Delegation aus Lehrern und Schülern nahmen den geteilten ersten Preis in Höhe von jeweils 7.500 Euro im PFL Oldenburg entgegen. Weitere drei Schulen aus dem Nordwesten erhielten jeweils tausend Euro für ihr Engagement im Bereich des Wirtschaftsunterrichts. Der Preis „Ökonomie in Schulen“ findet im jährlichen Wechsel mit „Informatik in Schulen“ statt, der in 2010 inhaltlich vom Oldenburger Informatik Institut OFFIS begleitet wird. Die Festrede hielt Dr. Dieter Hundt. Die Festrede können Sie auf der Internetseite des Wettbewerbes als PDF downloaden.

12. Februar 2010

Fachtagung „Schule-Beruf“ trifft Nerv der Lehrkräfte

Mit ihrer gemeinsamen Fachtagung trafen das Institut für Ökonomische Bildung (IÖB) und die Industrie- und Handelskammer (IHK) Oldenburg am Donnerstag den Nerv der Lehrerinnen  und Lehrer an allgemeinbildenden Schulen in Niedersachsen. Nahezu 300 Lehrkräfte kamen ins PFL nach Oldenburg, um darüber zu diskutieren, wie man die Berufsorientierung der Jugendlichen an Schulen systematischer angehen kann. „Lehrkräfte müssen hierzu eigens qualifiziert werden“, so Prof. Hans Kaminski, Direktor am Institut für Ökonomische Bildung (IÖB). Aber auch die Unternehmen müssten wissen, wie sie sich einbringen können, gab Sybille von Obernitz vom Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK, Berlin) zu Bedenken. Die Rolle der Arbeitsagenturen an der Schnittstelle zwischen Schule und Beruf erklärte Bernd Wozniak, Geschäftsführer der Arbeitsagentur Oldenburg. Mehr Informationen finden Sie auch hier.

28. Januar 2010

Bildungsexperten aus Novosibirsk tagten eine Woche im IÖB

Die Kooperation zwischen der der ökonomischen Fakultät der Staatlichen Universität Novosibirsk, der Fakultät für Wirtschaftsinformatik an der Staatlichen Universität für Wirtschaft und Management Novosibirsk und dem Institut für Ökonomische Bildung (IÖB) sollen weiter ausgebaut werden. Insbesondere die Verzahnung von ökonomischer Bildung und Informatik sowie die Erweiterung des Netzwerkes um zwei pädagogische Hochschulen in Sibirien stellen neue Ziele der Kooperation dar. Prof. Dr. Mkrtchyan (Dekan der ökonomischen Fakultät der Staatlichen Universität Novosibirsk), Dr. Limanova (Dozentin an der ökonomischen Fakultät der Staatlichen Universität Novosibirsk), Prof. Dr. Bobrov (Prorektor der Staatlichen Universität für Wirtschaft und Management Novosibirsk) und Prof. Dr. Shcheglov (Hochschullehrer an der Fakultät der Wirtschaftsinformatik an der Staatlichen Universität für Wirtschaft und Management Novosibirsk und an der ökonomischen Fakultät der Staatlichen Universität Novosibirsk), besuchten vom 18.-24. Januar das IÖB, um für 2010 die weiteren Ziele und Wege der Kooperation abzustimmen. Auch die Studierenden der Ökonomischen Bildung profitierten von dem Besuch der russischen Gäste. Auf großes Interesse stieß ein Fachvortrag von Prof. Mkrtchyan über die gegenwärtigen Herausforderungen der russischen Wirtschaft in einem Seminar für Studierende der ökonomischen Bildung.

22. Januar 2010

Newcomer geht mit Ausgabe 7 ins neue Jahr

Eine wachsende Kluft zwischen Arm und Reich und staatliche Zuwendungen für Familien sind zentrale Themen der jetzt vorliegenden siebten Ausgabe des Newcomer. Die kostenlose Wirtschaftszeitung für den Einsatz in der Schule von IÖB und Handelsblatt nimmt darüber hinaus Ingvar Kamprad unter die Lupe, den Gründer des Möbelimperiums IKEA. Wie kam er mit Billy zum Welterfolg? Die Rubrik „Unternehmen und Märkte“ beleuchtet Unternehmen, die mit Kundendaten handeln. Schülerinnen und Schüler lernen, dass sie sich zum Teil selbst zum gläsernen Menschen machen, wenn sie Spuren im Internet hinterlassen. Was es für unseren Arbeitsmarkt und unser Rentensystem bedeutet, dass es in Zukunft immer mehr alte und immer weniger junge Menschen geben wird, finden die jungen Leserinnen und Leser in der Rubrik „Handelsblatt erklärt.“ Der Newcomer ist im Klassensatz bestellbar. Mehr Themen und Informationen zur Bestellung finden Sie unter: www.handelsblattmachtschule.de/newcomer .