Fortbildung von Berufsberatern

Die neuen formalen Vorgaben zur Berufs- und Studienorientierung setzen in den meisten Bundesländern eine stärkere Zusammenarbeit zwischen Schulen und der Berufsberatung der Arbeitsagenturen voraus. Das bedeutet, dass sich die Berufsberaterinnen und -berater in die Entwicklung schulischer Konzepte zur Berufs- und Studienorientierung einbringen.

Das Institut für Ökonomische Bildung (IÖB) führt seit 2010 im Auftrag der Regionaldirektion Niedersachsen-Bremen Fortbildungen für die Berufsberaterinnen und -berater (Sekundarstufe I und II) durch.

Wichtige Inhalte sind unter anderem

  • Auseinandersetzung mit den aktuellen formalen Rahmenbedingungen
  • Gestaltungsgrundlagen schulischer Konzepte zur Berufs- und Studienorientierung
  • Weiterentwicklung schulischer Konzepte zur Berufs- und Studienorientierung
  • Mitwirkung in regionalen und schulischen Gremien

Mittlerweile haben über 100 Berufsberaterinnen und -berater die Fortbildung absolviert.