Projekte
 

Auf dieser Seite erhalten Sie einen Überblick über unsere aktuellen Projekte. Weitere Projekte können Sie in unseren Rubriken abgeschlossene Projekte oder Public Private Partnership-Projekten einsehen.


Aktuelle Projekte



Handelsblatt und das Institut für Ökonomische Bildung (IÖB) veröffentlichen Zeitung für Schüler

Das Handelsblatt und das Institut für Ökonomische Bildung (IÖB) veröffentlichen seit November 2008 regelmäßig eine Wirtschaftszeitung für Schüler. Der kostenlose „Handelsblatt Newcomer“ erscheint zunächst alle zwei Monate mit acht Seiten und berichtet für Jugendliche in einer verständlichen und
lebendigen Sprache über Wirtschaftspolitik, Unternehmen und
Finanzthemen. Lehrerinnen und Lehrer erhalten durch die Zeitung
aktuelles und wissenschaftlich aufbereitetes Unterrichtsmaterial für
ihre tägliche Arbeit mit den Schülern.
Weitere Informationen finden Sie hier

Handelsblatt macht Schule

Der „Handelsblatt Newcomer“ ist Teil der Initiative „Handelsblatt macht
Schule“ zur Förderung der ökonomischen Bildung an Schulen. Seit 2003
entwickelt die Initiative der führenden Wirtschafts- und Finanzzeitung in
Deutschland mit dem IÖB kostenlose Materialien für den Wirtschaftsunterricht. So sind bislang fünf Unterrichtseinheiten entstanden, die, ebenso wie tägliche, didaktisch aufbereitete Zeitungsartikel aus dem Handelsblatt, kostenfrei heruntergeladen werden können.

Weitere Informationen finden Sie unter

www.wigy.de und www.handelsblattmachtschule.de



BOGn - Berufsorientierung an Gymnasien

Unter dem Titel „Förderung der Berufsorientierung an allgemein bildenden Gymnasien in Oldenburg“ ist das Projekt „BOGn“ im Dezember 2008 gestartet. Rund 1.000 Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 10.2 und 11.1 an den sechs Oldenburger Stadtgymnasien werden bis Ende 2010 an dem Projekt teilnehmen. Das IÖB übernimmt in enger Zusammenarbeit mit dem universitären Institut für Ökonomische Bildung und dem WiGy e. V., der das Projekt beantragt hat, die Durchführung des von der Oldenburger Arbeitsagentur geförderten Projektes. Durch BOGn sollen die Schülerinnen und Schüler einen Überblick über Ausbildungs- und Studiumsmöglichkeiten in verschiedenen Berufsfeldern erhalten. Grundlage ist ein Set aufeinander abgestimmter Instrumente, das u. a. ein internetbasiertes Berufsorientierungsportal, einen renommierten Eignungstest, Präsenztage an Schulen, individuelle Beratungsangebote sowie Praxiskontakte in Ausbildungsunternehmen vorsieht.

 

Weitere Informationen erhalten Sie hier.




Dolceta

DOLCETA – ist ein Programm zur Online-Bildung von Verbrauchern, das in 27 EU-Staaten entwickelt wurde und in 21 verschiedenen Sprachen verfügbar ist. Es wird von der Europäischen Kommission finanziert und von EUCEN (European Association for University Lifelong Learning) sowie nationalen Teams aller EU Mitgliedsstaaten durchgeführt.

Mehr Informationen

 




Ekolan 2 - Lehrerfortbildung und Schulversuch in Polen

EKOLAN 2 baut auf dem Konzept von EKOLAN 1 auf. Mit Blick auf das Fach "Wirtschaft in der Praxis", das 2012 an polnischen Schulen eingeführt wird, wird der Aufbau von Schülerfirmen stärker berücksichtig. Darüber hinaus wird die Betreuung der Lehrkräfte sowie der Erfahrungsaustausch durch regelmäßige Videokonferenzen weiter intensiviert.
An dem Projekt nehmen rund 13 Schulen mit 27 Lehrkräften und rund 1200 Schülerinnen und Schüler in den Klassen 10 bis 12 der Region Lebuser Land teil. Ziel des Projektes ist die Qualifizierung von Lehrkräften, die Förderung des Unterrichts in den Fächern "Grundlagen des Unternehmertums" und "Wirtschaft in der Praxis" an polnischen Schulen im Lebuser Land.




Schülerfirmen-Netzwerk Weser-Ems

In Kooperation mit der Oldenburgischen Landesbank AG, der Ökonomie &
Bildung gGmbH und dem WiGy e. V. wurde ein Projekt ins Leben gerufen, um den Einsatz von Schülerfirmen im Rahmen des berufsorientierenden Unterrichts an Hauptschulen in Oldenburg und der Region zur Verbesserung des Übergangs von der Schule in den Beruf zu unterstützen.

Das Projekt besteht aus mehreren Elementen: Den beteiligten Lehrkräften aus Oldenburg und der umliegenden Region wird ein internetgestütztes Qualifizierungsangebot gemacht. Die beteiligten Schülerfirmen erhalten, soweit erforderlich, finanzielle Unterstützung durch einen von der Oldenburgischen Landesbank AG zur Verfügung gestellten Fonds. Die Schülerfirmenarbeit wird inhaltlich und organisatorisch durch ein Netzwerk von Unternehmensexperten sowie von wissenschaftlicher Seite unterstützt. Parallel dazu werden die Support-Angebote des WiGy e. V. zur Verfügung gestellt.

Einen Schwerpunkt innerhalb des Projektes bildet ein Schülerfirmenwettbewerb: Lehrkräfte sowie Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 8 – 10 an Haupt-, Real- oder Gesamtschulen aus der Region Weser-Ems sollen für die erfolgreiche Arbeit in ihren Schülerfirmen ausgezeichnet werden. Sie können Geldpreise in einem Gesamtwert von 2.500€ gewinnen. 

Nähere Informationen zur Aufgabenstellung und zur Organisation des Schülerfirmenwettbewerbs finden Sie hier.

Konzepte zur Schülerfirmenarbeit




Ökonomie im Hafen

Im Rahmen des Projektes "Ökonomie im Hafen" konzipiert das Institut für Ökonomische Bildung (IÖB) in Kooperation mit bremenports, BLG Logistics, seaports of Niedersachsen und dem Landesinstitut für Schule in Bremen derzeit Materialien für den Wirtschaftsunterricht, die eine Auseinandersetzung mit den Häfen und der Logistik im Nordwesten Deutschlands ermöglichen. Die inhaltliche Grundlage bilden sechs Themenkomplexe, die neben der Auseinandersetzung mit Unternehmen des Hafens auch grundlegende ökonomische Inhalte wie Logistik, Strukturwandel, Berufsorientierung und Globalisierung umfassen.

Weitere Informationen erhalten Sie auf der Website "Wirtschaft im Hafen"





Ökonomie mit Energie

Im Rahmen des fachdidaktischen Entwicklungsprojektes "Ökonomie mit Energie" entwickelt das IÖB ein multimediales Produktportfolio mit Filmbausteinen, Schülermaterial, Lehrerhandreichungen, Qualifizierungsmaßnehmen,
einem Wettbewerb, einem Planspiel und einer Lehrplananalyse.
In den Mittelpunkt rückt die Energiewirtschaft als Themenfeld
mit großer alltagsweltlicher Relevanz und als
hervorragendes Transportmittel für ökonomische Grundbildung.

Weitere Informationen unter www.oekonomie-mit-energie.de




Datenbankservice "Klassenzimmer Wirtschaft"

Das Projekt ist eine Kooperation zwischen der Handelskammer Hamburg und dem WiGy e.V. Im Rahmen dieses Projekts stellt die Handelskammer Hamburg über die Internetseite "Klassenzimmer Wirtschaft" Unterrichtshilfen zur Verfügung. Genutzt wird dieses Angebot ausschließlich von Schulen in Hamburg.

Zur Datenbank



Profil "Wirtschaft" an Gymnasien

Am Institut für Ökonomische Bildung ist in Zusammenarbeit mit Lehrkräften des Alten Gymnasiums in Oldenburg ein Konzept zur ökonomischen Profilbildung in der Sekundarstufe I an allgemein bildenden Gymnasien erstellt worden.





Das 1x1 der Wirtschaft

Im Rahmen einer Kooperation mit der Nordwest-Zeitung veröffentlicht das IÖB regelmäßig kurze Beschreibungen wesentlicher ökonomischer Begriffe auf den Wirtschaftsseiten der Nordwest-Zeitung. Dadurch soll bei der Leserschaft ein besseres Verständnis aktueller gesellschaftlicher und politischer Debatten unterstützt werden.




Online-Unterstützung der VWA Oldenburg

Seit 2003 werden im Rahmen eines Pilotversuchs ausgesuchte
Veranstaltungen der Verwaltungs- und Wirtschaftsakademie
Oldenburg (VWA) durch E-Learning-Szenarien unterstützt.
Seminarinhalte werden als Hypermedia und zum Download zur
Verfügung gestellt, Tests und Übungen ergänzen die
Präsenzveranstaltungen der VWA.






EPOLOS

Als einer von drei landesweiten ELAN-Piloten arbeiten die Universitäten Oldenburg und Osnabrück gemeinsam am Aufbau des ELAN-Netzwerkes. Ziel ist, den Einsatz von E-Learning-Angeboten für die Aus- und Weiterbildung an ihren eigenen Hochschulen voranzutreiben und Inhalte und Services auch anderen Interessenten anzubieten. epolos stellt vorrangig hochschulintern, aber auch hochschulübergreifend technische und organisatorische Dienste sowie Beratungs- und Betreuungsleistungen zur Verfügung und verzahnt diese mit einem modernen universitären Informationsmanagement.




ÖBO - Ökonomische Bildung online

Mit einem universitären Studiengang sowie differenzierten Fort- und Weiterbildungsprofilen soll der Bedarf an Ökonomielehrkräften sowie der Nachqualifizierungsbedarf an allgemein bildenden Schulen für die Sekundarstufen I und II gedeckt werden. An den Blended-Learning Maßnahmen (Wechsel von Online- und Präsenzphasen) haben mittlerweile mehrere hundert Lehrkräfte aus elf Bundesländern teilgenommen. Die Lehrkräfte erhalten ein Weiterbildungszertifikat ihres Bundeslandes sowie ein übergreifendes Zertifikat des Instituts für Ökonomische Bildung, An-Institut der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg.

Initiiert und bis 2005 begleitet wurde das Projekt "Ökonomische Bildung online" (ÖBO) von der Bertelsmann Stiftung, der Heinz Nixdorf Stiftung, der Ludwig-Erhard-Stiftung und der Stiftung der Deutschen Wirtschaft, in Zusammenarbeit mit dem Ministerium für Kultus, Jugend und Sport des Landes Baden-Württemberg und dem Ministerium für Wissenschaft und Kultur des Landes Niedersachsen.

Weitere Informationen



wigy e. V.

Der wigy e. V. ist 1993 aus einer regionalen Initiative entstanden.
Heute setzt sich der Verein für eine bundesweite Verbreitung der ökonomischen Bildung im allgemeinbildenden Schulwesen ein.

Derzeit finden Sie mehr als 1600 Unterrichtseinheiten, Arbeitsblätter, Unterrichtsstunden und viele weitere Materialien für alle Schulformen und Schulstufen im Bereich der Sekundarstufe I und II. Weitere Informationen finden Sie  unter www.wigy.de.
                                                                                                      




Zertifizierungen zum TCi TeleCoachInternational®, TT TeleTutor und TTE TeleTeacher

Teilnehmer an den Weiterbildungen zum TCi TeleCoach-International® und TT TeleTutor® sowie weiterer Derivate können ihre Prüfungen vor einem Konsortium der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg und der Ludwig Maximilian Universität München ablegen. Bisher haben über 1000 Absolventen die von Industrie und Handel anerkannte TeleCoach- oder die Tele-Tutoren-Ausbildung durchlaufen und haben damit das begehrte Zertifikat erlangt. Sie sind nun bestens präpariert, um Teilnehmer virtueller Kurse zu betreuen.



Weitere Projekte finden Sie in der Rubrik abgeschlossene Projekte.