Unser Newsletter

Wir möchten Sie regelmäßig rund um die ökonomische Bildung informieren:

Unser Newsletter wendet sich an alle, die an der ökonomischen Bildung in Schulen, Hochschulen und Unternehmen interessiert sind: Wissenschaftler, Praktiker (Lehrkräfte, Bildungsverantwortliche in Unternehmen, Ausbilder) und Behörden.

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Aktueller Newsletter

Dezember 2014

Liebe Abonnentinnen und Abonnenten,

Sie wissen, unser Anliegen ist ein komplexes: Es berührt Schülerinnen und Schüler, Lehrer und Eltern. Es betrifft die Wirtschaft, die junge Menschen als Nachwuchskräfte benötigt; Politiker und Menschen aus der Bildungsadministration, die über Unterrichtsinhalte und –umfang entscheiden. Mitarbeiter, die Materialien erstellen, Studierende, die von uns als Wirtschaftslehrer ausgebildet werden und auch Kritiker – dies sind teils Wissenschaftler, Verbandsvertreter. Wir haben in diesem Jahr wieder versucht, alle einzubeziehen, z. B. mit unseren „1x1 der Wirtschaft“-Veranstaltungen im Garten des IÖB und im Park der Gärten, der Wirtschaftslehrertagung, dem wigy Forum sowie Verbreitungskonferenzen in Deutschland, Niederlande und Polen im Rahmen eines EU-Projektes zu grenzüberschreitenden Praxiskontakten in Schulen. Wir hoffen, wir haben auch Sie an der ein oder anderen Stelle erreicht. Ab sofort sind wir auch „Live on Air“, immer dienstags 15.40 Uhr auf Nordwestradio.

Weihnachten ist Zeit zum Luft holen, im nächsten Jahr werden Sie wieder von uns hören. Neue Projekte, z. B. zum Zusammenhang Ökonomie und Ethik, zur Energieeffizienz in Armenien, zur Konzeption international ausgerichteter Schülerfirmen in Deutschland, Bulgarien und Polen warten auf uns.

Wir wünschen Ihnen eine besinnliche Weihnachtszeit und einen guten Rutsch ins Neue Jahr!

Ihr

Prof. Dr. Hans Kaminski (Institutsdirektor) und Katrin Eggert (Geschäftsführerin)

Institut für Ökonomische Bildung (IÖB)

 

Neues aus dem IÖB

wigy Forum zu Einwanderung und Demografie: Vortragsabdruck von Prof. Dr. Klaus J. Bade

Der wigy e. V. hat sich in diesem Jahr mit seiner Jahresveranstaltung, dem wigy Forum, dem Thema Migration und Demografie verschrieben. Unter der Überschrift „BegegnungsKulturen: Unternehmen und Schulen als Teil der Einwanderungsgesellschaft begegnen dem demografischen Wandel“ begrüßte Vereinsvorstand Dr. Werner Brinker am Freitag, den 28. November ca. 120 Gäste in der Oldenburgische Landesbank AG (OLB). Festredner waren der renommierte Migrationsforscher und Publizist Prof. Dr. Klaus J. Bade sowie der ehemalige Wissenschaftsminister Lutz Stratmann, jetzt Geschäftsführer der Demografieagentur für die niedersächsische Wirtschaft und Yasemin Kocatas von der Stadt Oldenburg, Agentur :ehrensache.

Ein Video zur Veranstaltung gibt es auf www.ioeb.de und www.wigy.de
Der Festvortrag von Prof. Dr. Klaus J. Bade ist hier downloadbar: www.ioeb.de

Bundesbank im universitären Seminar „Geld und Geldpolitik in Lehre und Unterricht“ vertreten
Ab dem Wintersemester 2014/15 bietet das Institut für Ökonomische Bildung an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg (IfÖB) für die Studiengänge Ökonomische Bildung, Wirtschaft sowie Politik-Wirtschaft regelmäßig ein Seminar zum Thema „Geld und Geldpolitik im Unterricht der Sekundarstufen I und II“ an. Kooperationspartner der studiengangsübergreifenden Veranstaltung ist die Deutsche Bundesbank. Sie stellt grundlegendes Studienmaterial zur Verfügung: ein Lehrbuch und einen von Mitarbeitern des An-Instituts IÖB für die elektronische Lernumgebung Ecedon aufbereiteten Baustein. Zudem beteiligt sich Dirk Gerlach vom Stab des Präsidenten der Deutschen Bundesbank Hauptverwaltung in Bremen, Niedersachsen und Sachsen-Anhalt an der inhaltlichen Gestaltung des Seminars. Er referiert z. B. zum Thema „Konsequenzen aus der Finanz- und Wirtschaftskrise für das Bankensystem“. Verantwortet wird die Veranstaltung vom Lehrbeauftragten Dr. Karl-Josef Burkard, einem langjährigen Wirtschaftslehrer und Seminarleiter. www.uni-oldenburg.de/ioeb/

Kooperation zwischen IÖB und Wirtschaftsuniversität Wien
Die Basis für internationale Kooperationen zwischen dem Institut für Wirtschaftspädagogik an der WU Wien und dem IÖB Oldenburg wurde gelegt. Eine erste Fachtagung in Wien zur Konzeptualisierung und Konkretisierung des Grundverständnisses fachdidaktischer Forschung bildete den Auftakt. Dabei standen insbesondere das Verhältnis von Theorie und Empirie und von Erkenntnis und Nutzen fachdidaktischer Forschung im Mittelpunkt. Es wurden die Zusammenhänge von Lehr-Lern- und Entwicklungsforschung sowie von Anwendungs- und Grundlagenforschung diskutiert und an zahlreichen Beispielen exemplifiziert. In einer weiteren Konferenz im Februar 2015 in Oldenburg wird der gemeinsame Forschungsaustausch fortgesetzt.

Reise ins Tal von Ararat: IÖB startet BMBF-gefördertes Forschungsprojekt zur Energieeffizienz in Armenien
SYNERGIA -„Systematische und nachhaltige Energieeffizienz in Armenien“ – so lautet der Titel eines neuen IÖB-Projektes, das im Oktober diesen Jahres mit einer Auftaktkonferenz in Armenien anlief. Das Projekt wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert. Beteiligt sind die Staatliche Universität Eriwan und die Staatliche Ingenieuruniversität Armeniens als zwei führende Forschungs- und Bildungseinrichtungen. Ziel ist der Aufbau eines interdisziplinär ausgerichteten Forschungsnetzwerkes, das wichtige Grundlagenforschung leistet: Die Forscher wollen sozioökonomische Aspekte eines energieeffizienten Verbraucherverhaltens, die technischen Möglichkeiten des Verbrauchers beim Umgang mit Energie sowie die Konsequenzen für Bildungsprozesse beleuchten. Iosif Isayan, stellvertretender Minister für Energie und natürliche Ressourcen, versprach entsprechende Unterstützung des Vorhabens. Das nächste Forschungstreffen findet im April 2015 in Oldenburg statt. In das Projekt fließt die langjährige Forschungserfahrung des IÖB im Bereich der Energiebildung in Deutschland ein. Weitere Informationen: www.ioeb.de

Neues EU-Projekt Win²: Internationale Schülerfirmenarbeit in Deutschland, Polen und  Bulgarien
Ende des Jahres startete das dreijährige EU-Projekt WIN² (Wirtschaftsunterricht international und handlungsorientiert gestalten) der neuen Förderperiode Erasmus+. In diesem Projekt wird erprobt und evaluiert, wie sich unternehmerisches Denken methodisch-didaktisch sowie schulorganisatorisch durch Schülerfirmen implementieren lässt. Beteiligt sind Projektschulen in Ost-Bulgarien, Ost-Polen und Norddeutschland. An diesen Schulen sollen Schülerfirmen mit internationaler Ausrichtung gegründet werden. Besondere Berücksichtigung soll die Verzahnung der Schülerfirmenarbeit mit dem Unterrichtsfach Wirtschaft/Grundlagen des Unternehmertums sowie mit fachübergreifenden schulischen Gesamtaufgaben, z. B. die Berufs- und Studienorientierung, Inklusion und internationale Kooperationen finden.
Weitere Informationen: www.ioeb.de/projekte/laufend?page=3

Abschlusskonferenzen zum EU-Projekt IMPULS in Deutschland, Polen und den Niederlanden
Auf vier Abschlusskonferenzen zum EU-Projekt IMPULS in Deutschland, Polen und den Niederlanden kamen etwa 400 Lehrkräfte, Wissenschaftler, Vertreter aus Wirtschaft, Kammern, Politik und Schulverwaltung zusammen, um sich über grenzüberschreitende Praxiskontakte in Schulen auszutauschen. Tagungsorte waren Oldenburg, das brandenburgische Angermünde, Holten (NL) sowie Gorzow Wlkp. (PL). Das dreijährige EU-Projekt lief mit Abschluss der Tagungen aus. Zentrales Ziel war, ein Konzept zu entwickeln und zu erproben, nach dem grenznahe Schulen ihren Schülerinnen und Schülern im Unterricht die wirtschaftlichen Besonderheiten und beruflichen Möglichkeiten im europäischen Nachbarland vermitteln können. Gegenwärtig laufen die Gespräche, wie die Ergebnisse nachhaltig zwischen den beteiligten Ländern zu etablieren sind. Mehr Informationen: www.impuls-transfer.eu/

 

Neues aus der ökonomischen Bildung

IÖB-Standpunkt: Jugendliche mit Migrationshintergrund beim Übergang Schule-Beruf besser unterstützen
Die Zahlen aus dem Bildungsbericht 2014 verdeutlichen die Notlage von Jugendlichen mit Migrationshintergrund beim Übergang Schule-Beruf. In einem „IÖB-Standpunkt“ stellt das IÖB die Rolle des Wirtschaftsunterrichts heraus, um Schülerinnen und Schüler beim Weg in die Arbeits- und Wirtschaftswelt zu unterstützen. Mehr Informationen: www.ioeb.de/standpunkte#node-2419

Verbraucherbildung – 2. Tag der ökonomischen Bildung am 19.2.2015 in Münster
Das Ministerium für Schule und Weiterbildung NRW hat entschieden, die schulische Verbraucherbildung als fächerübergreifendes Leitprojekt zu realisieren, zu dem die Fächer der ökonomischen Bildung (Lernbereich Arbeitslehre, Politik/Ökonomische Grundbildung, Politik-Wirtschaft, Sozialwissenschaften etc.) wesentliche Beiträge leisten können. Um dies in Vorträgen, Diskussionsrunden und praxisnahen Workshops zu zeigen und zu erörtern, laden das Institut für Ökonomische Bildung (IÖB) an der Universität Münster und der „Verband Ökonomische Bildung an allgemein bildenden Schulen“ (VÖBAS) Lehrkräfte aller ökonomisch bildenden Fächer am 19. Februar 2015 zu einem 2. Tag der ökonomischen Bildung in die Westfälische Wilhelms Universität Münster ein. Tagungsprogramm und Anmeldung: www.voebas.de

Wohlstand durch Welthandel? – 8. Tag der ökonomischen Bildung in Oldenburg
„Wohlstand durch Welthandel? Aktuelle Probleme der Weltwirtschaft im Wirtschaftsunterricht“ – dieses Thema wird in Vorträgen, Diskussionsrunden und praxisbezogenen Workshops auf dem 8. Tag der ökonomischen Bildung in der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg behandelt. Der „Verband Ökonomische Bildung an allgemein bildenden Schulen (VÖBAS) lädt Lehrkräfte aller ökonomisch bildenden Fächer in Niedersachsen und Bremen dazu ein, am 20. März 2015 in der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg an der Tagung teilzunehmen. Fragen der Weltwirtschaft werden aus unterschiedlichen Perspektiven (u. a. Staaten, Konsumenten, Unternehmen,  Erwerbstätige) und auf verschiedenen Ebenen (von der Weltwirtschaftsordnung bis zum Agieren der Wirtschaftssubjekte in der Region) vertieft. Tagungsprogramm und Anmeldung: www.voebas.de

 

Tipps und Empfehlungen

„Die Welt der Wirtschaft“ auf Nordwestradio
Seit Neuestem läuft die Sendung „Die Welt der Wirtschaft“ immer dienstags im Nordwestradio. In diesem Format werden in ca. 4 Minuten vom IÖB im wöchentlichen Wechsel wirtschaftliche Zusammenhänge anhand aktueller Themen erklärt. In den ersten Sendungen stand Prof. Dr. Hans Kaminski Frage und Antwort.

Empfang über Radio:
UKW Bremen (Oldenburg): 88,3
UKW Bremerhaven: 95,4
oder über den Live-Stream im Internet:
http://rb-mp3-m-nordwestradio.akacast.akamaistream.net/7/639/234438/v1/g...

2000. Artikel aus dem Handelsblatt aufbereitet für den Unterricht
Ein kleines Jubiläum: Der wigy e. V. hat jetzt den 2000. Beitrag zu seinem Unterrichtsangebot „Wirtschaft aktuell im Unterricht“ in seinen Onlinepool für Wirtschaftslehrkräfte gestellt. Dabei handelt es sich um Artikel aus dem Handelsblatt, die für den Einsatz im Unterricht didaktisch aufbereitet werden. Auf www.wigy.de können sich interessierte Lehrkräfte seit 2004 die tagesaktuellen Unterrichtsangebote kostenlos herunterladen, um damit beispielhaft übergeordnete ökonomische Grundsachverhalte zu behandeln. Das Angebot gründet auf einer Kooperation des wigy e. V. mit dem Institut für Ökonomische Bildung (IÖB) und dem Handelsblatt. Anlässlich des 10-jährigen Jubiläums wurden aus den Jahren 2004 bis 2014 als Querschnitt nun 20 Beiträge von „Wirtschaft aktuell im Unterricht“ in einem Dokument zusammengefasst.
Mehr Infos: www.ioeb.de/artikel#2450
Zum wigy Onlinepool: www.wigy.de

Unterricht Wirtschaft + Politik – Schwerpunkt Digitalisierung
Wohl kaum eine Entwicklung beeinflusst das alltägliche wirtschaftliche Leben so stark wie die Digitalisierung. Wie wirkt sich Digitalisierung auf Produktions- und Vermarktungsprozesse von Unternehmen aus? Welche neuen Märkte entstehen, wie verändern sich bestehende? Wie steht es mit rechtlichen Rahmenbedingungen bei Transaktionen, wie mit der Datensicherheit? Welche neuen Möglichkeiten der Informationsbeschaffung haben Verbraucher? Diese und weitere Fragen beantworten die Unterrichtsbeiträge im Heft „Digitalisierung“ der Zeitschrift Unterricht wirtschaft + politik. Die Debatte um die Etablierung der ökonomischen Bildung ist in der Bundesrepublik in vollem Gang. Der Artikel „Entwicklung und Institutionalisierung der ökonomischen Bildung als Teil der schulischen Allgemeinbildung“, verfasst von Prof. Dr. Hans Kaminski, verhilft zu einer sachgerechten Einordnung der Debatte. Das Heft Nr. 3/14 kann beim Friedrich-Verlag bestellt werden.

Das neue Fach „Wirtschaft, Berufs- und Studienorientierung“ in Baden-Württemberg: Zwei Minister erklären in der Zeitung „Die Zeit“ ihren Einsatz für das Fach
In der Zeitung „Die Zeit“, Nr. 52, 2014, S. 65 und 66 wird über die Einführung des Faches “Wirtschaft, Berufs- und Studienorientierung“ in Baden-Württemberg berichtet. In einem Artikel werden Änderungen, die mit der Einführung verbunden sind, aufgegriffen, z. B. die Einführung von Wirtschaft als eigenständiges Studienfach. In einem Interview erklären Nils Schmid, Wirtschafts- und Finanzminister in Baden-Württemberg, sowie Andreas Stoch, Minister für Kultus, Jugend und Sport, warum sie sich für das Schulfach Wirtschaft einsetzen. Ein wichtiger Punkt ist z. B., dass Schülerinnen und Schüler am Ende ihrer Schulzeit klarere Vorstellungen über ihre beruflichen Perspektiven haben sollen.

Handelsblatt Newcomer: Das Jahr der Krisen
„Das Jahr der Krisen“ lautet die Headline auf der Titelseite der aktuellen 31. Ausgabe des Handelsblatt Newcomer. Die fortwährenden Auseinandersetzungen um die Ukraine, der Bürgerkrieg in Syrien und die gewaltsamen Aktivitäten des IS sind dafür nur einige Beispiele, die in unserer globalisierten Welt direkte Auswirkungen auch für Deutschland haben. Diese und weitere Zusammenhänge erläutert der Newcomer schülernah. Die Wirtschaftszeitung richtet sich an Jugendliche aller Schulformen ab der 8. Klasse, greift aktuelle Wirtschaftsereignisse auf und bereitet diese zielgruppengemäß für den Unterricht auf. Herausgegeben wird die Wirtschaftszeitung in Zusammenarbeit zwischen dem Institut für Ökonomische Bildung (IÖB) und dem Handelsblatt. Kostenlose Bestellmöglichkeit unter: www.handelsblattmachtschule.de/newcomer

Termine

19. Februar 2015
Tag der ökonomischen Bildung (NRW)
Thema: Ökonomische Bildung als Verbraucherbildung
Ort: Westfälische Wilhelms-Universität Münster
Zeit: 9.45 Uhr -15.45 Uhr, offener Beginn ab 9.00 Uhr
Veranstalter: Verband Ökonomische Bildung an allgemeinbildenden Schulen VÖBAS e. V.
Infos und Anmeldung: www.voebas.de

24.-28. Februar 2015
didacta Bildungsmesse
Ort: Deutsche Messe, Hannover
Zeit: jeweils 9.00-18.00 Uhr
Infos: www.didacta-hannover.de/

20. März 2015
Tag der Ökonomischen Bildung (Niedersachsen/Bremen)
Thema: Wohlstand durch Welthandel? Aktuelle Probleme der Weltwirtschaft im Wirtschaftsunterricht
Ort: Carl von Ossietzky Universität Oldenburg
Zeit: 9.45 Uhr -15.45 Uhr, offener Beginn ab 9.00 Uhr
Veranstalter: Verband Ökonomische Bildung an allgemeinbildenden Schulen VÖBAS e. V.
Infos und Anmeldung: www.voebas.de

 

Service

Weitere Informationen rund um die ökonomische Bildung finden Sie unter: www.ioeb.de
Bei Anregungen oder Fragen wenden Sie sich bitte per E-Mail an: info@ioeb.de
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Impressum
Herausgeber: Institut für Ökonomische Bildung an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg (IÖB)
Institutsdirektor: Prof. Dr. Dr. h. c. Hans Kaminski
Geschäftsführerin: Katrin Eggert
 

Kontakt
Institut für Ökonomische Bildung gemeinnützige GmbH
Bismarckstraße 31
26122 Oldenburg
Telefon: +49-441-361303-0
Fax: +49-441-361303-99
E-Mail: info@ioeb.de
Web: www.ioeb.de

 

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