Unser Newsletter

Wir möchten Sie regelmäßig rund um die ökonomische Bildung informieren:

Unser Newsletter wendet sich an alle, die an der ökonomischen Bildung in Schulen, Hochschulen und Unternehmen interessiert sind: Wissenschaftler, Praktiker (Lehrkräfte, Bildungsverantwortliche in Unternehmen, Ausbilder) und Behörden.

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Aktueller Newsletter

April 2015

Liebe Abonnentinnen und Abonnenten,

der Frühling hat es in sich: Wir haben mit vielen neuen Projekten und Kooperationspartnern Fahrt aufgenommen. In einem soeben angelaufenen EU Erasmus+ Projekt reisten Schüler aus drei Nationen an, um gemeinsam mit uns Ideen für Schülerfirmen zu entwickeln. Wirtschaftsunterricht international gestalten und moderne Methodenkonzepte aufgreifen – mit dem Projekt WIN² wird es gelingen. Was noch? Wissenschaftler der renommierten Wirtschaftsuniversität Wien, allen voran Prof. Dr. Josef Aff, Leiter des Instituts für Wirtschaftspädagogik, kamen zu einem gemeinsamen Forschungskongress und besiegelten mit uns eine langfristige Wissenschaftskooperation. Im Projekt „Wa(h)re Werte – Die Wirtschafts.Forscher“ ergreifen wir zusammen mit dem Centrum für angewandte Politikforschung an der LMU München (CAP) und der PwC-Stiftung in Frankfurt Fragen nach der Sinnhaftigkeit, Nachhaltigkeit und Verantwortlichkeit des Wirtschaftens für Schüler und Lehrkräfte der Sek I unterrichtlich auf. Regional können wir unsere Expertise zur Verbesserung der Berufsorientierung als Partner in einem BMBF-Projekt unter Federführung der Stadt Oldenburg einbringen.

Mit unserem engagierten Team werden wir uns den neuen Aufgaben widmen.

Viel Spaß beim Lesen und schöne Ostertage wünschen Ihnen

 

Prof. Dr. Hans Kaminski (Institutsdirektor) und Katrin Eggert (Geschäftsführerin)

Institut für Ökonomische Bildung (IÖB)

 

Neues aus dem IÖB

EU Projekt Erasmus+: Internationale Schülerfirmen
Ein Großauflauf hochmotivierter Schülerinnen und Schülern sowie Lehrkräfte aus drei Ländern hielt im Februar Einzug beim Institut für Ökonomische Bildung (IÖB) und der Carl von Ossietzky Universität. Der Hintergrund: Die 36 Schülerinnen und Schüler aus Polen, Bulgarien und Deutschland sowie 10 Lehrkräfte nehmen am EU Projekt des IÖB mit dem Projekttitel WIN² („Wirtschaftsunterricht international und handlungsorientiert gestalten“) teil. In drei Jahren sollen an jeweils zwei bulgarischen und polnischen Schulen sowie an der Oberschule Osternburg Schülerfirmen mit internationaler Komponente entstehen. Die Ergebnisse des Projektes werden in die Lehrerausbildung an der Universität als auch in die Weiterbildungsangebote des IÖB für Lehrkräfte im Beruf einfließen. Die Schülerinnen und Schüler öffnen zudem ihren Blick für den europäischen Arbeitsmarkt. Mehr Informationen: www.ioeb.de

Kooperation mit der Wirtschaftsuniversität Wien
Das Institut für Ökonomische Bildung (IÖB) stellt sich im internationalen Wissenschaftssystem durch gemeinsame Projekte und Forschungsarbeiten mit der Wirtschaftsuniversität Wien stärker auf. Grundlage ist eine Kooperationsvereinbarung, die die beiden Institutsdirektoren Prof. Dr. Hans Kaminski und Prof. Dr. Josef Aff zusammen mit dem IÖB-Aufsichtsratsvorsitzenden Dr. Werner Brinker in Oldenburg unterzeichnet haben. Den Rahmen bildete ein gemeinsamer „Kongress zur ökonomischen Bildung und Wirtschaftsdidaktik“ vom 9. bis 10. Februar in Oldenburg. „Mit der Wirtschaftsuniversität Wien haben wir im Bereich der ökonomischen Bildung eines der forschungsstärksten Institute in Europa als Partner gewonnen“, erklärte Kaminski anlässlich der Unterzeichnung. Mehr Informationen: www.ioeb.de

 

Foto: Das Team der „Wirtschafts.Forscher“

Ethikprojekt: „Wa(h)re Werte – Die Wirtschafts.Forscher
Das neue Projekt „Wa(h)re Werte – Die Wirtschafts.Forscher“ rückt das "Forschende Lernen" auf dem Gebiet ökonomischer Fragestellungen unter Einschluss der Frage nach Sinnhaftigkeit, Nachhaltigkeit und Verantwortlichkeit des Wirtschaftens in das Zentrum der Betrachtung. Ziel ist, das Thema Wirtschaft und Werte für die Sekundarstufe I an allgemeinbildenden Schulen herauszuarbeiten und für Schülerinnen und Schüler sowie Lehrpersonen in verschiedenen Formaten aufzubereiten. Das gemeinsame Projekt des Centrums für angewandte Politikforschung an der LMU München (CAP), der PwC-Stiftung mit Sitz in Frankfurt und des IÖB umfasst neben der Entwicklung und Erprobung von Unterrichtsmaterialien und Workshops an Projektschulen begleitende Lehrerfortbildungen in Bayern, Hessen und Niedersachsen. Hinzu kommen Veranstaltungsformate, die Vertreterinnen und Vertreter aus Wirtschaft und Gesellschaft zusammenbringen wollen, um über Wirtschaft und Werte und ihre Bedeutung für die ökonomische Bildung von Kindern und Jugendlichen zu diskutieren.

BMBF-Projekt: Jobstarter plus – Oldenburger Ausbildungsmodell OLAM
Als Partner in dem vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Projekt „Jobstarter plus“ baut das IÖB sein regionales Engagement zur Förderung der Berufsorientierung Jugendlicher aus. Unter Federführung der Stadt Oldenburg wird zusammen mit dem Bildungs,- Beratungs- und Forschungsunternehmen bbf sustain in zwei Jahren ein „Oldenburger Ausbildungsmodell“, kurz OLAM entwickelt. Ziel ist, dass ausbildungswillige Jugendliche einen begleiteten und reibungsarmen Übergang in die duale Ausbildung schaffen. Jugendliche mit Migrationshintergrund, deren Anteil an allgemeinbildenden Schulen in Oldenburg in den 9. und 10. Klassen bei 25,4 Prozent liegt, erhalten in dem Projekt besondere Aufmerksamkeit. Unternehmen sollen beim Aufbau einer betrieblichen Ausbildungsvorbereitung und der Ausbildung benachteiligter Jugendlicher unterstützt werden, beispielsweise durch Schulungen zum Umgang mit den Jugendlichen durch das IÖB. Infos zu den Angeboten zur Berufs- und Studienorientierung des IÖB: www.ioeb.de/berufsorientierung

„Lifelong Learning“-Projekte mit der Warsaw School of Economics geplant
Trends, Entwicklungen und aktuelle Forschungsfragen im Bereich Lebenslanges Lernens (Lifelong Learning) standen im Mittelpunkt eines zweitägigen Expertenaustausches vom 3. bis 4. Februar zwischen Vertretern der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, dem universitären Institut für Ökonomische Bildung (IfÖB), dem gleichnamigen An-Institut (IÖB) und der Warsaw School of Economics, die durch Dr. Jakub Brdulak und Dr. Marek Chrzanowski vertreten wurde. Das Ergebnis: Es soll ein gemeinsames Forschungsprojekt zum Thema „Lebenslanges Lernen für Lehrende an Hochschulen und Lehrkräfte an Schulen“ aufgestellt werden. Dabei sollen z. B. Fragen der Qualitätssicherung und des Einsatzes von ICT analysiert werden.

 

Neues aus der ökonomischen Bildung

Tage der ökonomischen Bildung in Münster und Oldenburg
Über 60 Vertreter aus Schule und Hochschule waren am 19. Februar der Einladung des IÖB Münster und des VÖBAS e.V. (Verband Ökonomische Bildung an allgemein bildenden Schulen) zum zweiten Tag der ökonomischen Bildung für NRW gefolgt. In den Räumen der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster setzten sie sich mit konzeptionellen, bildungspolitischen und unterrichtspraktischen Aspekten der ökonomischen Verbraucherbildung auseinander. Den Vortrag und die Präsentation von Prof. (em.) Dr. Gerd-Jan Krol vom IÖB Münster, ein Dossier zur ökonomischen Bildung in NRW sowie eine ausführliche Berichterstattung über die Tagung in NRW findet sich unter: www.voebas.de

Über 170 interessierte Lehrkräfte kamen am 20. März zum 8. Tag der Ökonomischen Bildung nach Oldenburg. Den Fachvortrag zum Thema Welthandel hielt Prof. Dr. Hans-Michael Trautwein, Professor Internationale Wirtschaftsbeziehungen an der Carl von Ossietzky Universität, wo die Tagung stattfand. Bildungspolitische Fragen beantwortete Andreas Stein aus dem Niedersächsischen Kultusministerium. www.voebas.de

Gabriel für bundesweite Verankerung ökonomischer Bildung
Zum ersten Mal hat sich jetzt auch Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel öffentlich dafür ausgesprochen, die ökonomische Bildung bundesweit fest in die Lehrpläne allgemeinbildender Schulen aufzunehmen. Anlass war eine Jubiläumsfeier zum zehnjährigen Bestehen der Initiative Wissensfabrik, Ludwigshafen. Gabriel hob hervor, dass junge Menschen daran interessiert seien, wie Gesellschaft und Wirtschaft funktioniere. Es gehe darum, ihnen objektive Einblicke in die Wirtschaftswelt und einen Austausch mit erfolgreichen Unternehmern und erfahrenen Praktikern zu ermöglichen. Mehr Informationen: www.ioeb.de/standpunkte

„Naina-Debatte“: Prof. Loerwald im Interview mit der FAZ
Mit Ihrem Twitter-Beitrag „Ich bin fast 18 und hab keine Ahnung von Steuern, Miete oder Versicherungen. Aber ich kann 'ne Gedichtsanalyse schreiben. In 4 Sprachen“, hatte die 17-jährige Naina aus Köln eine bundeweite Debatte über die Aufgaben von Schulbildung ausgelöst. Immer ging es um die eine Frage: Wie viel praktisches Wissen muss Schule vermitteln, um auf das Leben vorzubereiten? In einem Interview mit der FAZ vom 15. Januar 2015 geht Prof. Dr. Dirk Loerwald, Lehrstuhlinhaber für Ökonomische Bildung an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, auf diese Frage ein.
http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/naina-tweet-dirk-loerwald-ueber-wirtschaft-in-der-schule-13371961.html

 

Tipps und Empfehlungen

Förderpreis Ökonomie in Schulen 2015: Soziale Marktwirtschaft
Zum vierten Mal richtet die Stiftung der Metallindustrie im Nordwesten (SMNW) den Wettbewerb „Ökonomie in Schulen“ aus. In diesem Jahr zeichnet die Stiftung Konzepte zur ökonomischen Bildung an Schulen aus, mit denen Schülerinnen und Schülern möglichst grundlegende Kompetenzen zum Themenbereich „Soziale Marktwirtschaft“ vermittelt werden. Teilnahmeberechtigt sind in diesem Jahr alle allgemeinbildenden Schulen (Grund-, Haupt-, Real-, Ober-, Gesamtschulen, Gymnasien mit einem ökonomisch bildenden Fach), Fachoberschulen Wirtschaft und Verwaltung und Berufliche Gymnasien Wirtschaft. Das Preisgeld beträgt 15.000 Euro. Weitere Informationen zur Ausschreibung und Bewerbung: www.ioeb.de/wettbewerbe

„Durchstarter“ weist Haupt- und Realschülern den Weg zu Ausbildungsplätzen
Die Wirtschaftsjunioren bei der Oldenburgischen Industrie- und Handelskammer (IHK) haben zum dritten Mal unter Mitwirkung des wigy e. V. die Broschüre „Durchstarter“ veröffentlicht. In der Broschüre erfahren die Schüler, welche Unternehmen speziell an Haupt- und Realschülern Interesse haben. Sie enthält konkrete Informationen, z. B. zu den Aufgaben der Unternehmen, Anzahl der Mitarbeiter, angebotene Ausbildungsberufe etc. Eine Besonderheit: In der Broschüre stehen überwiegend Auszubildende der Unternehmen als Ansprechpartner für die Bewerber bereit. Damit soll die Hemmschwelle für Schüler gesenkt werden. Die Broschüre kann direkt unter www.wigy.de runtergeladen oder kostenlos angefordert werden (info@wigy.de).

Newcomer nimmt Markt der Video-Onlineplattformen unter die Lupe
Wie ein Verdrängungswettbewerb abläuft, stellt anschaulich die 32. Ausgabe des Newcomer dar. In der Wirtschaftszeitung für Schüler geht es um die Veränderung von Fernsehgewohnheiten durch das zunehmende Angebot an Video-Onlineplattformen und die Auswirkungen des Portals Netflix auf den deutschen TV-Markt. Weitere Themen sind z. B. die Bedeutung und Auswirkungen des niedrigen Rohölpreises sowie die Gründe und Folgen der weltweit ungleichen Vermögensverteilung. Herausgegeben wird der Newcomer in Kooperation zwischen dem IÖB und dem Handelsblatt. Er richtet sich an Jugendliche ab der 8. Klasse, bereitet aktuelle Wirtschaftsthemen schülergerecht auf und kann kostenlos bestellt werden unter www.handelsblattmachtschule.de/newcomer.

Unterricht wirtschaft + politik: Armut und Reichtum
Das Thema „Armut und Reichtum“ wirft im Wirtschaftsunterricht spannende Fragen auf. Prof. Dr. Dirk Loerwald und Dr. Bernd Remmele haben zu diesem Schwerpunkt die aktuelle Ausgabe der Zeitschrift „Unterricht wirtschaft + politik“ herausgegeben. Unter der Fragestellung „Warum sind nicht alle Länder wohlhabend?“ werden im Basisartikel ökonomische und politische Bedingungen des Wohlstands analysiert. Die unterrichtspraktischen Beiträge beschäftigen sich z. B. mit einer kritischen Reflexion von Wohlstandskriterien, den Facetten absoluter und relativer Armut und staatlichen Instrumenten zur Bekämpfung sozialer Ungleichheit. In der Rubrik „Fachdidaktische Forschung“ geht es um den Beitrag der ökonomischen Bildung zur Verbraucherbildung im Lichte der didaktischen Prinzipien Situations- und Wissenschaftsorientierung. Ein Fokus liegt auf verhaltensökonomischen Ansätzen. Die Ausgabe 1/2015 ist beim Friedrich Verlag bestellbar.

Arbeitsheft „praxis Alltag und Konsum: Verbraucherbildung“
Ein neues Arbeitsheft  „praxis Alltag und Konsum - Verbraucherbildung“ für Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe I greift aktuelle Themen aus dem Konsumalltag Jugendlicher auf. Welche Fallstricke beim Online-Shopping gilt es zu beachten? Warum ist es so schwer, einen nachhaltigen Konsumstil entwickeln? Wann, wo, wie richtet man sich ein eigenes Girokonto ein? Was tun, wenn die Qualität von Produkten nur schwierig zu beurteilen ist? Wie verdient Facebook sein Geld? Diese und weitere Fragen werden in dem Heft systematisch durchgearbeitet. Dabei nehmen die Autorinnen Martina Raker und Dr. Claudia Verstraete nach Möglichkeit immer drei Perspektiven unter die Lupe: Welche Präferenzen haben die Verbraucher? Was sind die Interessen der Unternehmen? Wie kann der Staat, die Verbraucherpolitik helfen? Das Heft kann zum Preis von 8,25 Euro beim Westermann Verlag bestellt werden.

Stellenausschreibungen
Derzeit ist vom wigy e. V. eine Stelle als Mitarbeiter/in zur Erstellung von Unterrichtsmaterialien ausgeschrieben. www.wigy.de

 

Termine

25. Juni 2015
1x1 der Wirtschaft
Grobthema: Moral/Ehtik - Wirtschaft

Ort: Garten des Instituts für Ökonomische Bildung
Zeit: 17.00 Uhr Einlass, 17.30 Uhr - 19.00 Uhr Vorlesung und Diskussion, offener Ausklang bei einem Imbiss
Veranstalter: Institut für Ökonomische Bildung (IÖB) und wigy e. V. in Kooperation mit der Nordwest-Zeitung (NWZ)
Anmeldung: Exklusiv für Newsletter-Abonnenten über:
info@ioeb.de, info@wigy.de oder Tel. 361303-13
Weitere Infos: www.ioeb.de/veranstaltungen
 

25. Juni 2015
wigy Wirtschaftsforum
Ort: Institut für Ökonomische Bildung
Zeit: 15.30 Uhr - 17.00 Uhr
Veranstalter: wigy e. V, www.wigy.de
Anmeldung: info@wigy.de


29. September 2015
Technik, die begeistert!? Ursachen, Formen und Auswirkungen des digitalen Strukturwandels im Wirtschaftsgeschehen
Fortbildung für Wirtschaftslehrkräfte an allgemeinbildenden Schulen in Nds. und Bremen
Zeit: 15.00 Uhr - 18.00 Uhr
Ort: Landesinstitut für Schule (LIS) Bremen, Am Weidedamm 20, 28215 Bremen
Veranstalter: wigy e. V.
Teilnahme: kostenfrei (Förderung durch die EWE AG, Projekt wigy Bremen)
Anmeldung: info@wigy.de oder direkt über das Niedersächsische Landesinstitut für schulische Qualitätsentwicklung (NLQ): https://vedab.nibis.de/veran.php?vid=78605
 

13. November 2015
wigy Wirtschaftslehrertagung
Ort: Oldenburgische Landesbank AG, Stau 15/17, 26122 Oldenburg
Zeit: 9.00 Uhr - 15.00 Uhr
Veranstalter: wigy e. V
Anmeldung: info@wigy.de


13. November 2015
wigy Forum
Ort: Oldenburgische Landesbank AG, Stau 15/17, 26122 Oldenburg
Zeit: 16.30 Uhr - 18.00 Uhr
Veranstalter: wigy e. V
Anmeldung: info@wigy.de

 

Service

Weitere Informationen rund um die ökonomische Bildung finden Sie unter: www.ioeb.de
Bei Anregungen oder Fragen wenden Sie sich bitte per E-Mail an: info@ioeb.de
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Impressum
Herausgeber: Institut für Ökonomische Bildung an der
Carl von Ossietzky Universität Oldenburg (IÖB)
Institutsdirektor: Prof. Dr. Dr. h. c. Hans Kaminski
Geschäftsführerin: Katrin Eggert

Kontakt
Institut für Ökonomische Bildung gemeinnützige GmbH
Bismarckstraße 31
26122 Oldenburg
Telefon: +49-441-361303-0
Fax: +49-441-361303-99
E-Mail: info@ioeb.de
Web: www.ioeb.de

 

 

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