Unser Newsletter

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Wir möchten Sie regelmäßig rund um die ökonomische Bildung informieren:

Unser Newsletter wendet sich an alle, die an der ökonomischen Bildung in Schulen, Hochschulen und Unternehmen interessiert sind: Wissenschaftler, Praktiker (Lehrkräfte, Bildungsverantwortliche in Unternehmen, Ausbilder) und Behörden.

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Aktueller Newsletter

IÖB Newsletter Dezember 2015

Liebe Abonnentinnen und Abonnenten,

ein gutes Jahr für das IÖB geht zu Ende. Gut, weil wir ein paar Dinge anschieben konnten, die uns wichtig sind. Dazu gehört z. B. die Institutionalisierung des wissenschaftlichen Austausches mit nationalen und internationalen Partnern: Nach einer Kooperationsvereinbarung mit der Wirtschaftsuniversität Wien haben wir jetzt auch die stetige Zusammenarbeit mit dem Zentrum für Ökonomische Bildung (ZöBiS) an der Universität Siegen auf feste Beine gestellt. Gut ist auch, dass wir mit neuen Projekten die ökonomische Bildung so ausrichten können, dass sie den Erfordernissen einer zeitgemäßen Wirtschaftsbildung entspricht. Mit dem Projekt „Wa(h)re Werte – Die Wirtschafts.Forscher!“ gelingt es, im Unterricht die ethische Dimension des Wirtschaftens zu analysieren und methodisch das forschende Lernen in den Vordergrund zu stellen – bislang ein Pilotprojekt, das aber bald Schule machten könnte.

Hervorragend finden wir, dass zwei neue Doktorarbeiten aus Oldenburg das Wissenschaftsfeld in der ökonomischen Bildung bereichern. Dr. Vera Kirchner hat in diesem Jahr ihre Dissertation über „teachers beliefs“ abgeschlossen. Michael Koch – jetzt Dr. Michael Koch – hat den Weg zur Promotion über onlinegestützte Qualifizierung später gewählt, nach 17 Jahren Berufstätigkeit im IÖB, wo er als Leiter Qualifizierung und E-Learning wichtige Unterstützung leistet und insgesamt das Projektmanagement wahrnimmt.

Ein schönes Weihnachtsfest wünschen Ihnen

Prof. Dr. Hans Kaminski (Wissenschaftlicher Leiter) und Prof. Dr. Dirk Loerwald (Stellvertretender wiss. Leiter), Institut für Ökonomische Bildung (IÖB)

Neues aus dem IÖB

Werden in Zukunft in Forschung und Lehre noch stärker kooperieren, v.l.: Prof. Dr. Dirk Loerwald (IÖB), Dr. Michael Schuhen, Prof. Dr. Nils Goldschmidt (beide ZöBiS), Prof. Dr. Hans Kaminski (IÖB), Prof. Dr. Hans Jürgen Schlösser (ZöBiS), Prof. Dr. Rudolf Schröder (IÖB).

IÖB und Zentrum für ökonomische Bildung der Universität Siegen kooperieren in Forschung und Lehre
Das IÖB und das Zentrum für ökonomische Bildung (ZöBiS) an der Universität Siegen haben die Zusammenarbeit in Forschung und Lehre durch eine Kooperationsvereinbarung gefestigt. Die beiden Forschungsinstitute arbeiten bereits seit längerem zusammen, so bei der gemeinsamen Herausgabe des referierten Online-Journals „Zeitschrift für Ökonomische Bildung“ (ZfÖB). Mit ihrer Kooperation wollen die Partner die Forschung im Bereich ökonomischer Lehr-Lern-Prozesse weiter vorantreiben. Geplant sind z. B. gemeinsame jährliche Fachtagungen und Publikationen, die Kooperation bei der Beantragung und Durchführung von Forschungsprojekten und die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses. Außerdem wollen sich IÖB und ZöBiS durch Gastvorträge gegenseitig Impulse für die Lehre geben.

Konferenz der Konrad Adenauer Stiftung zur Zukunft der Energieversorgung in Armenien - IÖB-Mitarbeiter als Gastreferenten
Auf einer internationalen Konferenz der Konrad-Adenauer-Stiftung, Regionaldirektion Südkaukasus, in der armenischen Hauptstadt Eriwan, gaben IÖB-Mitarbeiter als Gastreferenten Impulse. Ministeriumsvertreter, Parlamentarier, Verbandsvertreter und Wissenschaftler diskutierten die Frage, wie die Energieversorgung Armeniens in zehn Jahren aussehen soll. Sandra Hänke (Leiterin International) und Vitalij Prjadkin (wiss. Mitarbeiter) stellten das deutsch-armenische Projekt SYNERGIA -„Systematische und nachhaltige Energieeffizienz in Armenien“ vor und gaben einen Überblick über die Ziele der Bundesregierung im Rahmen der sogenannten Energiewende. SYNERGIA wird für zwei Jahre vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert und vom IÖB koordiniert. Ziel ist, ein interdisziplinär ausgerichtetes Forschungsnetzwerk zwischen Armenien und Deutschland aufzubauen, das sich mit Fragen zur Förderung von mehr Energieeffizienz in privaten Nutzungsbereichen auseinandersetzt. Weiterer Oldenburger Partner ist das BFE. www.ioeb.de/aktuelles

Projekt „Wa(h)re Werte – Die Wirtschafts.Forscher!“: Unterrichtsmodule bringen ethische Dimension in Wirtschaftsunterricht
Die ersten vom IÖB erstellten Unterrichtsmodule im Projekt „Wa(h)re Werte – Die Wirtschafts.Forscher!“ werden von Lehrkräften aus Bayern, Hessen und Niedersachsen erprobt. Neben dem Einstieg in die Thematik „Wirtschaft und Ethik“ setzen sich die Materialien mit den ethischen Aspekten des privaten Konsums sowie der Funktion von staatlich gesetzten Regeln im wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Geschehen und den diesbezüglichen Entscheidungsprozessen auseinander. „Wa(h)re Werte – Die Wirtschafts.Forscher!“ ist ein gemeinsames Projekt der PwC-Stiftung Jugend – Bildung - Kultur, des IÖB sowie des Centrums für angewandte Politikforschung (CAP). Die Projektpartner streben die systematische Einbettung ethischer Dimensionen im Wirtschaftsunterricht an. Am 14. Dezember wurde das Projekt im Rahmen einer von der PWC-Stiftung organisierten Tagung in Frankfurt am Main einem breiten Publikum vorgestellt. Ca. 150 Vertreter aus Wirtschaft, Politik, Gesellschaft und Bildung lernten die „Wirtschafts.Forscher!“ kennen.

Lehramtsstudenten der Uni Oldenburg unterstützen Oldenburger Oberschüler bei der Berufsorientierung
Lehramtsstudierende der ökonomischen Bildung an der Universität Oldenburg unterstützen ab Januar 2016 erneut Schüler/innen des achten Jahrgangs der Oldenburger Oberschule Osternburg beim Beginn des Berufsorientierungsprozesses. Was vor zwei Jahren mit acht Studenten begann, ist im Laufe der Zeit auf 30 Studierende gewachsen. Das niedersächsische Kultusministerium schreibt vor, dass die Schulen in der Jahrgangsstufe 7 oder 8 ein Kompetenzfeststellungsverfahren durchführen, damit die Jugendlichen ihren Berufsorientierungsprozess zielgerichteter gestalten können. Besonders gefördert wird die „Kompetenzanalyse Profil AC“, ein Assessment-Center-Verfahren zur Ermittlung der individuellen überfachlichen und berufsbezogenen Kompetenzen sowie der Studien- und Berufsinteressen von Jugendlichen. Von der Zusammenarbeit profitieren beide Seiten: Die angehenden Wirtschaftslehrer haben ein theoretisches und praktisches Handlungsfeld für ihr eigenes Berufsleben, die Schule erfährt Unterstützung bei dem zeitlich intensiven Verfahren.

Polnische Schülerinnen und Schüler stellten ihre Ergebnisse im EU-Projekt WIN² vor
Im September gab es im polnischen Biala Podlaska erste Ergebnisse im EU-Projekt WIN² zu sehen. Die polnischen Schüler/innen stellten ihre soeben gegründeten Schülerfirmen vor: einen Schülerkiosk und eine Werbeagentur. Ein Workshop diente dazu, die gewonnenen Erfahrungen für die bulgarischen und deutschen Kollegen und Kolleginnen nutzbar zu machen. Das EU-Projekt WIN² wird seit ca. einem Jahr vom IÖB koordiniert. Es verbindet den Wirtschaftsunterricht mit beruflicher Orientierung und Kompetenzbildung. Im Fokus des dreijährigen Projektes stehen Schülerfirmen, die in einem Netzwerk aus zwei bulgarischen und zwei polnischen sowie einer deutschen Schule, der oldenburgischen Oberschule Osternburg, gegründet werden.

Denkforscher Prof. Albrecht von Müller auf dem wigy Forum
Der Denkforscher und Direktor des Parmenides Center for the Study of Thinking in Pullach, Prof. Dr. Albrecht von Müller, war Festredner auf dem diesjährigen wigy Forum in der Oldenburgische Landesbank AG (OLB). Von Müller gab, passend zum Thema der Veranstaltung „Digitalisierung in Schule und Wirtschaft - Wie Digitalisierung Schule und Wirtschaft verändert" Anregungen, wie man durch Digitalisierung komplexe Gedankengänge in einer interaktiv nach-denkbaren Form vermitteln kann. Der wigy e. V., der Anlaufstelle für fast 1000 Lehrerinnen und Lehrer im Bereich der Wirtschaftsbildung an allgemeinbildenden Schulen ist, rückt mit dem Forum alljährlich Themen in den Vordergrund, die im Wirtschaftsunterricht an allgemeinbildenden Schulen eine zunehmende Bedeutung erlangen. www.wigy.de/

Neues aus der ökonomischen Bildung

Studie: Beurteilung von Unterrichtsmaterialien in der ökonomischen Bildung
Wie sollte ein gutes Unterrichtsmaterial in der ökonomischen Bildung konstruiert sein? Wer kann die Qualität eines Materials beurteilen? Eine Studie des IÖB im Auftrag der vbw-Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. stellt zentrale Gestaltungsanforderungen an Materialien heraus. Unter dem Titel „Unterrichtsmaterialien für die ökonomische Bildung. Aktuelle Entwicklungen und Qualitätsanforderungen“ untersuchen Prof. Dr. Hans Kaminski und Prof. Dr. Dirk Loerwald, welche Probleme die Beurteilung von Materialien durch zentrale Prüfstellen mit sich bringt. Eine Feststellung ist: Der beste Schutz vor problematischen Materialienangeboten ist die qualifizierte Lehrkraft, die selbst über die Eignung eines Materials entscheiden sollte. Mittels Leitfragen geben sie Lehrkräften Hilfestellung bei der Selektion. Download der Studie: www.ioeb.de/

IÖB-Standpunkt: Systematische Verkürzungen - Wie das Schulfach Wirtschaft in Baden Württemberg noch verhindert werden soll!
Aktuell erfährt die Kritik an einer eigenständig etablierten ökonomischen Bildung eine überdurchschnittlich hohe Aufmerksamkeit in der öffentlichen Diskussion. Endzündet hat sich die Debatte an der geplanten Einführung des Faches „Wirtschaft und Berufs- und Studienorientierung“ in Baden Württemberg. Das erhitzt manche Gemüter derart, dass auch vor unzulässigen Verkürzungen nicht zurückgeschreckt wird. Zu den wesentlichen Fehldarstellungen wird in einem IÖB-Standpunkt auf der Homepage Stellung genommen: www.ioeb.de/standpunkte

9. Tag der ökonomischen Bildung in Oldenburg: „Die Zukunft des Geldes und die Krise der Geldpolitik“
Am 4. März 2016 veranstaltet der Verband Ökonomische Bildung an allgemein bildenden Schulen e. V. (VÖBAS) in der Universität Oldenburg den 9. Tag der ökonomischen Bildung für Niedersachsen und Bremen. Die Veranstaltung richtet sich an Lehrkräfte aller Lehrämter und Schulformen. Unter dem Tagungsthema „Die Zukunft des Geldes und die Krise der Geldpolitik“ werden in Vorträgen, Diskussionsrunden und praxisbezogenen Workshops aktuelle und grundsätzliche Probleme der Geldpolitik, des Bankensystems und des Zahlungsverkehrs aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchtet. Die beiden Hauptvorträge halten der Chefvolkswirt der Deutschen Bundesbank Jens Ulbrich und der Chefanalyst der Bremer Landesbank Folker Hellmeyer. www.voebas.de/

3. Tag der ökonomischen Bildung in Münster: Probleme der Weltwirtschaft im Unterricht
 „Wohlstand durch Welthandel? Probleme der Weltwirtschaft im Unterricht“ lautet das Thema des dritten nordrheinwestfälischen Tages der ökonomischen Bildung, der am 10. März 2016 gemeinsam von IÖB Münster und VÖBAS e.V. in der Universität Münster durchgeführt wird. Wie in Oldenburg wird die Tagungsthematik in einem Fachvortrag umrissen und in unterrichtsbezogenen Workshops vertieft. Hauptreferent ist Prof. Dr. Thomas Apolte vom Zentrum für Interdisziplinäre Wirtschaftsforschung (CIW) der Universität Münster.  www.voebas.de/

Tipps und Empfehlungen

Finanzielle Allgemeinbildung: Neuauflage der Unterrichtseinheit von Handelsblatt macht Schule
Die Initiative Handelsblatt macht Schule hat in Zusammenarbeit mit dem Institut für Ökonomische Bildung (IÖB) die Unterrichtseinheit Finanzielle Allgemeinbildung in dritter Auflage überarbeitet. Die Unterrichtseinheit für die Sekundarstufe II vermittelt grundlegende Kenntnisse zu alltäglichen Finanzfragen und bettet diese in den Gesamtrahmen der ökonomischen Bildung ein. Ziel ist es, den Schülerinnen und Schülern wichtiges Basiswissen für die Analyse ihrer finanziellen Situation zu vermitteln. Somit geht es im Kern um die Vermittlung von Strukturwissen. Neu ist bei der 3. Auflage, dass die Aufgaben zur besseren Verwendbarkeit direkt in die Materialien integriert sind. Zudem sind deutlich mehr Arbeitsblätter enthalten. Lehrer, Referendare und Lehramtsstudenten können die Unterrichtseinheiten kostenlos downloaden oder in der Printfassung kostenlos bestellen. www.handelsblattmachtschule.de/unterrichtsmaterial

Aktualisierte Neuauflage: Schülerarbeitsheft Wirtschaft im Hafen
Das IÖB hat die 4. aktualisierte und erweiterte Auflage des Schülerarbeitsheftes „Wirtschaft im Hafen“ herausgebracht. Das 142-seitige Arbeitsheft ist für den Wirtschaftsunterricht vorgesehen und richtet sich an Schülerinnen und Schüler an Haupt-, Real-, Oberschulen, Gesamtschulen u. Ä. der 8. und 9. Jahrgänge. Die maritime Wirtschaft und Logistik gehören zu den Schlüsselbranchen der deutschen Wirtschaft. An ihrem Beispiel lassen sich grundlegende ökonomische Zusammenhänge im Unterricht veranschaulichen. Zudem bietet das Heft Informationen zu verschiedenen Berufsfeldern der Hafen- und Logistikbranche und dient damit auch der Berufsorientierung. Lehrkräfte können für Ihre Schule ein kostenloses Ansichtsexemplar anfordern: wirtschaftimhafen@ioeb.de. Die Lehrerhandreichung gibt es bei Bedarf kostenlos als pdf. Weitere Infos: www.wirtschaft-im-hafen.de.

Broschüre „Motor Mittelstand“ – Ein Blick in den Antrieb der deutschen Wirtschaft
Der deutsche Mittelstand ist unbestritten der Motor unserer Wirtschaft. Doch wie funktioniert eigentlich so ein mittelständisches Unternehmen, wann und warum ist es erfolgreich und welchen Herausforderungen muss es sich stellen? Mit der Broschüre „Motor Mittelstand – Ein Blick in den Antrieb der deutschen Wirtschaft“ beantwortet die Wirtschaftliche Vereinigung Oldenburg – DER KLEINE KREIS nun die wichtigsten Fragen, textlich stammen die Inhalte von Claudia Derks (IÖB). Der „Motor Mittelstand“ steht kostenlos zum Download bereit: www.derkleinekreis.org/schriften.php

Start von Handelsblatt econo=me, Schülerwettbewerb Wirtschaft und Finanzen
Das Handelsblatt hat econo=me, seinen bundesweiten Schülerwettbewerb für Wirtschaft und Finanzen, gestartet – inhaltlicher Partner ist das IÖB. Bundesweit können Schülergruppen ab der Jahrgangsstufe 7 aller Schulformen teilnehmen und Beiträge einreichen. Die Aufgabenstellung lautet „Eine Welt ohne Geld“ und differenziert zwischen den Sekundarstufen I und II. Die Schüler erstellen in Arbeitsgruppen Beiträge zum Thema, wobei der Kreativität keine Grenzen gesetzt sind. Zur Unterstützung erhält jedes Team ein Schüler-Arbeitsheft „Praxis Geld – Finanzielle Allgemeinbildung“. Jede Lehrkraft bekommt ein Exemplar der aktualisierten Neuauflage der Unterrichtseinheit „Finanzielle Allgemeinbildung“ sowie Zugang zum Onlinepool www.wigy.de mit mehr als 2.000 Unterrichtsmaterialien. Die Anmeldung ist noch möglich, bislang schon über 2000 Schüler/innen ihre Teilnahme bekundet. Die Beiträge sind bis zum 29. Februar 2016 einzureichen. Alle Informationen und Teilnahmebedingungen sind zu finden unter www.handelsblattmachtschule.de/econo-me /

Bullensee-Kreis: „Jede Menge Ökostrom – was tun?“
Unter dem Titel „Jede Menge Ökostrom – was tun?!“ ist eine weitere Publikation des Bullensee-Kreises erschienen. Der Arbeitskreis renommierter Wissenschaftler trifft sich regelmäßig, um sich aus unterschiedlichen Perspektiven mit Fragen der Energiepolitik zu beschäftigen. Im neuen Heft beschreiben Prof. Dr. Hans Kaminski und Simone Malz vom IÖB die Energiewende als Bildungsaufgabe, die bereits im allgemeinbildenden Schulwesen beginnt. Sie plädieren für ein Gesamtkonzept energiewirtschaftlicher Bildung, das organisatorische Rahmenbedingungen (u. a. curriculare Einbindung), didaktische Konzepte, Unterrichtsmaterialien sowie Aus-, Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen für Lehrkräfte in systematischer Weise zusammenführt. Druckexemplare der „Bullensee-Thesen“ und weitere Publikationen des Bullensee-Kreises können kostenfrei bezogen werden bei: EWE-Aktiengesellschaft, E-Mail: info@ewe.de.

50. Dossier Politik-Wirtschaft veröffentlicht
Am 1. Dezember ging zum 50. Mal das vom IÖB erstellte Dossier "Politik-Wirtschaft" online. Dabei handelt es sich um eine Zusammenstellung didaktisch aufbereiteter Artikel aus dem Handelsblatt, die insbesondere Beispiele für die Verknüpfung politischer und ökonomischer Prozesse und Strukturen liefern. Diese Materialien sind primär auf die Verwendung in der Sekundarstufe II ausgelegt, liefern aber auch vielfältige Anregungen für Lehrkräfte bzw. den Unterricht in der Sekundarstufe I.  Das Dossier ist unter der Rubrik "Wirtschaft aktuell im Unterricht" erschienen: www.wigy.de/index.php?id=242

Thema „Internationale Konflikte“ in Unterricht Wirtschaft + Politik
Wir sind von gegenwärtig von vielen internationalen Konflikten umgeben. Jugendliche werden im Internet, in Zeitungen oder Nachrichtensendungen damit konfrontiert. Sie sammeln eigene Erfahrungen, z. B. mit Flüchlingen in der Nachbarschaft oder in der Schule oder sind sogar selbst persönlich betroffen, z. B. durch Verwandte in Bürgerkriegsgebieten. Umso wichtiger ist es, dass sie Orientierungswissen erlangen, um die vielfältigen Informationen verstehen, einordnen und beurteilen zu können. Die aktuelle Ausgabe der Zeitschrift Unterricht Wirtschaft + Politik thematisiert gegenwärtige internationale Konflikte. Gleichzeitig wird aber auch die Transatlantische Handels- und Investitionspartnerschaft (TTIP) mit ihren Chancen und Risiken von Karl-Josef Burkard in den Blick genommen. 

Handelsblatt Newcomer: Ausgabe 36 erschienen
Die neue Winter-Ausgabe des Handelsblatt Newcomers nimmt das Format der Fernsehserien genauer unter die ökonomische Lupe. Außerdem geht es um die von der UNO erstellte Bevölkerungsprognose, nach der im Jahr 2050 2,5 Milliarden Menschen mehr auf der Erde leben werden. Welche Gründe es dafür gibt und welche Herausforderungen damit einhergehen, wird in der Wirtschaftszeitung für Schüler aller Schulformen ab der 8. Klasse erklärt. Der Newcomer wird in Kooperation zwischen dem IÖB und dem Handelsblatt bundesweit und kostenlos herausgegeben. Weitere Informationen unter www.handelsblattmachtschule.de/newcomer

„Material der Woche“ auf www.wigy.de
Mit einem „Material der Woche“ hebt der wigy e. V. auf seiner Homepage ab sofort verschiedene Themen, unterschiedliche Methoden sowie verschiedene Materialienarten für einen abwechslungsreichen Unterricht hervor. Insgesamt stehen auf www.wigy.derund 2000 Materialien und weitere Unterstützungsmöglichkeiten für einen modernen Wirtschaftsunterricht zur Verfügung.

Termine

4. März 2016
9. Tag der ökonomischen Bildung in Oldenburg
„Die Zukunft des Geldes und die Krise der Geldpolitik“

Zeit: 8.30 Uhr (offener Beginn) -15.45 Uhr
Ort: Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, Standort Uhlhornsweg, Bibliothekssaal
Veranstalter: VÖBAS e.V.
Weitere Infos und Anmeldung: www.voebas.de

10. März 2016
3. Tag der ökonomischen Bildung in Münster
„Probleme der Weltwirtschaft im Unterricht“

Zeit: 8.30 Uhr (offener Beginn) – 15.00 Uhr
Ort: Institut für Ökonomische Bildung, Westfälische Wilhelms-Universität Münster, Scharnhorststraße 100
Veranstalter: VÖBAS e. V.
Weitere Infos und Anmeldung: www.voebas.de

Service

Weitere Informationen rund um die ökonomische Bildung finden Sie unter: www.ioeb.de
Bei Anregungen oder Fragen wenden Sie sich bitte per E-Mail an: info@ioeb.de
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Impressum

Herausgeber: Institut für Ökonomische Bildung an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg (IÖB)
Institutsleitung: Prof. Dr. Dr. h. c. Hans Kaminski
Stellvertretung: Prof. Dr. Dirk Loerwald
Geschäftsführung: Prof. Dr. Dr. h. c. Hans Kaminski, Prof. Dr. Dirk Loerwald
 

Kontakt
Institut für Ökonomische Bildung gemeinnützige GmbH
Bismarckstraße 31
26122 Oldenburg
Telefon: +49-441-361303-0
Fax: +49-441-361303-99
E-Mail: info@ioeb.de
Web: www.ioeb.de

 

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