Pressespiegel

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02.12.2016
Presseartikel

Win² im Bericht von Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken

Am 01.12.2016 fand die Mitgliederversammlung der Schülerfirmengenossenschaft "Fuchsbau", zu der die Schülerfirma Ecocube gehört (siehe Programm im Anhang).

Dort wurde auch der Bericht des Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) von 2015 vorgestellt, in dem ein dreiseitiger Beitrag über Ecocube mit dem Titel "Quadratisch, praktisch , klug" eingebettet ist (s. Anhang).


Eine kürzere Erwähnung diesbezüglich ist auch online verfügbar: https://www.bvr.de/jahresberichte/2015_engagementbericht_4.html#c-schlaue-konzepte

15.11.2016
Presseartikel

"wigy"-Forum Video und Presseartikel

Das "wigy"-Forum zum Thema EU und Bildung fand am 11. November, 18.30 Uhr in der OLB, Gottorpstraße 23-27, statt.

Hierzu wurde ein Video von der NWZ aufgenommen, dass auf Youtube unter: https://www.youtube.com/watch?v=XSQj209hClA angeschaut werden kann.

Mehr Infos unter www.wigy.de

21.10.2016
Presseartikel

Ankündigung des wigy Forum am 11.11.2016 in der NWZ

EU und Bildung im „wigy“-Forum;
Das „wigy Forum 2016“ findet am 11. November, 18.30 Uhr in der OLB, Gottorpstraße 23-27, statt.

Unter der Frage „Wie tief ist die Europäische Idee in Bildung, Wirtschaft und Gesellschaft verankert?“ spricht Elmar Brok, Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses des EU-Parlaments. Die bildungspolitische Dimension der EU erörtert Prof. Dr. Hans Kaminski vom Institut für Ökonomische Bildung anhand eines Schülerfirmenprojektes in Deutschland, Polen und Bulgarien. Schüler und Lehrkräfte berichten darüber.
Mehr Infos unter www.wigy.de

28.09.2016
Presseartikel

"OLAM" macht sich stark für gelungenes Matching

Das "Oldenburger Ausbildungsmodell (OLAM)" wird von einem eng geknüpften Netzwerk unterschiedlicher regionaler Akteure getragen. Ausgangspunkt war eine Änderung in der kommunalen Organisationsstruktur: das Zusammenführen von Jugendamt und Schulamt unter einem Dach. "Ein großer Meilenstein", betont OLAM-Projektleiter Mathias Welp, "denn so können wir Jugendhilfe, Berufshilfe sowie die Leistungen der Agentur für Arbeit und der Jobcenter optimal aufeinander abstimmen. Wir stehen in einem sehr engen Kontakt mit den Schulen und arbeiten zusammen intensiv an den Themen Berufsorientierung und Sicherung der Übergange." Das von der Kommune mit Erfolg initiierte "Oldenburger Netzwerk Schule - Beruf" konzentriert sich im Rahmen des JOBSTARTER-Projekts vor allem auf die Unterstützung von KMU, um auch mehr Jugendlichen mit Förderbedarf eine Ausbildung zu ermöglichen. "Dazu bietet 'OLAM' sogenannte Kümmerer als Ansprechpartner an und erweitert das Know-how der Ausbilder mit speziellen Fortbildungsmaßnahmen", erläutert Welp. Doch nicht nur Betriebe und Jugendlichen kommt das Oldenburger Netzwerk zugute, sondern auch dem Haushalt der Stadt: "Wir haben heute viel mehr Überblick über Effizienz und Effektivität der Maßnahmen."

28.09.2016
Presseartikel

Ausbildung suchen mit Tipps von Azubis. Wirtschaftsjunioren präsentieren Broschüre „Durchstarter“ – Betriebe vorgestellt

[...] In der Broschüre „Durchstarter“, mit der die Wirtschaftsjunioren bei der Oldenburgischen IHK Ausbildungsbetriebe und Berufe speziell für Haupt- und Oberschüler vorstellen, findet man den Oldenburger Justus Otten nun auf Seite 33. Da erklärt er, was gut ist an seinem Beruf (zum Beispiel frische Luft und Weiterbildungsmöglichkeiten), wer bei Bruns der Ansprechpartner für Bewerbungen ist (Hans-Joachim Laabs) und wie man vorgehen sollte – etwa über ein Praktikum (Ottens Tipp: „Ruf an und vereinbare einen Termin“).

[...]

Die Broschüre (mit 47 Firmen) wird bereits zum fünften Mal vorgelegt, in Kooperation mit der Oldenburger Wirtschaftsbildungsinitiative wigy e.V.. Zielgruppe sind „potenzielle künftige Auszubildende“ in den neunten Klassen. An 63 Haupt- und Oberschulen im Oldenburger Land wurde die Broschüre (Auflage: 4000) bereits verteilt – pünktlich zum laufenden Bewerbungsstart für das Ausbildungsjahr 2017/18, wie Waden und Heitmann erläuterten.

Die Zielgruppe der Haupt- und Oberschüler fühle sich oft benachteiligt. Beim Blättern im „Durchstarter“ spürten Sie aber, welche Möglichkeiten es gibt. Berufsorientierung sei eine wichtige Aufgabe an den Schulen, meinte Dr. Claudia Verstraete von wigy (Institut für Ökonomische Bildung/IÖB). Die Broschüre sei ein „wunderbarer Mosaikstein dabei“. [...]

20.09.2016

Forschungskooperation mit dem Institut für Ökonomische Bildung (IÖB) in Oldenburg

Kooperationsvereinbarung für gemeinsame Forschung und Lehre

Das Institut für Wirt­schafts­pädagogik inten­si­viert die Forschungs­ko­ope­ra­tion mit dem Institut für Ökon­o­mi­sche Bildung (IÖB) in Olden­burg. Die Unter­zeich­nung einer Koope­ra­ti­ons­ver­ein­ba­rung für gemein­same Forschung und Lehre im Bereich der Ökon­o­mi­schen Bildung bildet den Rahmen für eine in Zukunft noch stär­kere Zusam­men­ar­beit zwischen den beiden größten Insti­tuten für ökon­o­mi­sche Bildung im deutsch­spra­chigen Raum.

10.09.2016
Presseartikel

Unternehmertum auf Stundenplan. Projekt des Oldenburger IÖB

Das leuchtet ein: Die Gründung einer eigenen Firma bietet Chancen. Aber: Ein erfolgreicher Unternehmer muss einige persönliche Eigenschaften mitbringen, wissen Wirtschaftsbildungsexperten wie der Oldenburger Professor Dirk Loerwald (Universität Oldenburg). Dazu zählt man Eigenschaften wie etwa Selbstständigkeit, Neugier, Risikobereitschaft, Verantwortung und Fachkompetenz. „Dies kann schon in der Schule angebahnt werden“, so Loerwald.

[...]

Das Institut für Ökonomische Bildung (IÖB/Oldenburg) hat – gefördert von der Joachim Herz Stiftung – einen umfangreichen Ordner mit Unterrichtsmaterialien für allgemeinbildende Schulen entwickelt (siehe Link unten).

„Dabei geht es uns nicht darum, jeden Schüler zum potenziellen Unternehmer zu machen, sondern vielmehr darum, dass die bedeutende Rolle von Unternehmern und Unternehmertum in einer sozialen Marktwirtschaft nachvollzogen werden kann und Kinder und Jugendliche die berufliche Selbstständigkeit als Handlungsoption kennenlernen“, erläuterte Loerwald, der auch Projektleiter ist.

[...]


 Mehr Infos zum Thema:    https://www.joachim-herz-stiftung.de/was-wir-tun/wirtschaft-verstehen-gestalten/teach-economy/entrepreneurship-education/ 

26.08.2016
Presseartikel

Betriebe sollen Azubis etwas bieten. Initiative Wigy lädt zu Diskussionsrunde über ökonomische Bildung

Wie kann man Schülern wirtschaftliche Zusammenhänge anschaulicher erklären? Was kann getan werden, um duale Ausbildung attraktiver zu gestalten? Das waren nur einige von vielen Fragen, die am Donnerstagabend im Institut für Ökonomische Bildung in Oldenburg gestellt wurden.

Vor diesem Hintergrund hatte die Wirtschaftsbildungsinitiative „Wigy“ mit seinen Vorstandsmitgliedern Dr. Werner Brinker, Dr. Joachim Peters, Dr. Margareta Brauer-Schröder, Dr. Dr. h.c. Hans Kaminski, Hilger Koenig und Dr. Jörg Bleckmann zur zweiten Auflage der „Chefgespräche“ eingeladen. Vorab hatten Führungskräfte, Personalverantwortliche und Lehrer Fragen eingereicht. Klar wurde: Ausbildung ist ein brennendes Thema in der Region.

[...]

Als „zwingend für die Allgemeinbildung“ sieht Hans Kaminski die ökonomische Bildung. Man müsse Schüler „mit praxisbezogenen, tagesaktuellen Beispielen etwa aus der Energie- oder Hafenwirtschaft für wirtschaftliche Zusammenhänge sensibilisieren“.