Kooperationsprojekte
Kooperationen als Teil unserer Leitidee
Nach dem „Oldenburger Modell“ sind vier zentrale Aufgabenfelder für die nachhaltige Verankerung ökonomischer Bildung im allgemeinbildenden Schulsystem simultan zu berücksichtigen. Eine dieser Aufgaben ist die systematische Zusammenarbeit mit Projektträgern und Förderern, d. h. die partnerschaftliche Kooperation mit Stiftungen, Unternehmen, Verbänden, Landesministerien, Landesinstituten für Lehrerfort- und Weiterbildung, in- und ausländischen Hochschulen.
Ziele von Kooperationen
Nur gemeinsam mit unseren Projektpartnern gelingt es uns, wirtschaftliche Inhalte stärker in allen Schulformen und Schultypen zu integrieren und die Lehrkräfte bei dieser innovativen Aufgabe zu unterstützen. Durch sogenannte Public Private Partnerships werden zahlreiche Projekte zur Förderung von anwendungsorientiertem und lebensbezogenem Lernen initiiert und betreut. Ein derart weit verzweigtes System der Zusammenarbeit zwischen An-Institut (IÖB), Hochschule (IfÖB), weiteren in- und ausländischen Hochschulen, Schulen, Unternehmen, Stiftungen und Verbänden führt zu Netzwerken für die ökonomische Bildung, die wissenschaftliche Grundlage und alltagspraktische Anwendung vereinen. Die Effizienz dieser Netzwerke misst sich daran, wie gut sie Schülerinnen und Schüler erreichen.
Wer sind unsere Kooperationspartner?
Zum Beispiel das Handelsblatt, mit dem wir eine Wirtschaftszeitung für Schüler mit dem Titel „Newcomer“ herausgeben. Oder die Oldenburger Arbeitsagentur, die ein Projekt zur Berufsorientierung von Schülerinnen und Schülern fördert. Vor allem sind es auch die vielen Oldenburger Unternehmen, die Berufserkundungen und Praxistage ermöglichen. Auch die Nordwest-Zeitung, mit der wir eine Sommer-Gartenvorlesung für Bürgerinnen und Bürger institutionalisiert haben, um Bügerinnen und Bürgern komplexe wirtschaftliche Phänomene zu erklären. Von besonderer Bedeutung sind Unternehmen wie die EWE AG, die Oldenburgische Landesbank AG (OLB), die Oldenburgische Industrie- und Handelskammer (IHK) – diese und viele weitere Partner stellen mit uns nachhaltige Projekte zur ökonomischen Bildung auf die Beine.
Engagieren Sie sich mit uns in gemeinsamen Projekten!
Möchten auch Sie sich für die Wirtschaftsbildung an allgemeinbildenden Schulen engagieren und Ihrer sozialen Verantwortung Ausdruck verleihen? Dann nehmen Sie Kontakt zu uns auf. Eine erste Anlaufstelle ist der wigy e. V., der seine Geschäftsstelle in unserem Hause hat und zwischen Wirtschaft, Wissenschaft und Schule vermittelt. Der wigy e. V. ist an vielen unserer Projekte beteiligt.
Adresse:
Geschäftsstelle des wigy e. V.
Bismarckstraße 31
26122 Oldenburg
Ihre Ansprechpartnerin bei wigy:
Martina Raker
Tel: 0441/361303-30
Fax: 0441/361303-93
Oder wenden Sie sich direkt an die Geschäftsführung. Wir freuen uns auf Sie.
